Herzlich willkommen bei der SPD in Wennigsen! Mit unserer Homepage wollen wir Sie informieren über unsere Partei, über unsere kommunalpolitische Arbeit in unserer Gemeinde, über die Ziele unserer Arbeit und über die Menschen, die bereit sind diese Aufgaben zu übernehmen. Wir wollen Ihnen aber auch Ansprechpartner sein für Ihre Anregungen, Ideen, Kritik und Verbesserungsvorschläge. Rufen Sie uns an oder schicken Sie uns eine E-Mail, wir melden uns zurück! Für Ihr Interesse bedankt sich der Ortsvereinsvorstand Ingo Klokemann,  Vorsitzender Der Jahreswechsel 2011 /2012 Die natürlichen Höhepunkte des Jahres, Weihnachten und der Jahreswechsel haben auch die politischen Parteien, also auch die SPD Wennigsen dazu veranlasst die politische Arbeit ruhen zu lassen und sich dem Privaten zu widmen. Jedoch ging es im Neuen Jahr mit frischem Engagement wieder los mit einer Klausurtagung des Ortsvereinsvorstandes am 7. Januar. Hier wurden neben Jahresterminen, Wirtschaftsplan für 2012, auch die Schwerpunkte der Parteiarbeit für das Jahr 2012 neu justiert und die ersten Vorbereitungen für die nächste Wahl, nämlich die Landtagswahl im Januar 2013, getroffen. Ein Termin ist jedoch bereits festgelegt: Die nächste Mitgliederversammlung soll am 24. Februar, 19 Uhr im Calenberger Hof stattfinden. Über die Tagesordnung wird rechtzeitig berichtet. Das Thema Massentierhaltung wird endlich auch in Berlin diskutiert! Das Problem der Massentierhaltung wird in Wennigsen immer noch heftig diskutiert und die Studien, die in den letzten Tagen zur Ausbreitung von multiresistenten Keimen in der Geflügelmast veröffentlicht wurden, hat uns in unserer ablehnenden Haltung zur Massentierhaltung bestätigt. Hierzu hat Sigmar Gabriel der Hannoverschen Allgemeinen ein interessantes Interview gegeben, in dem er die Probleme auf den Punkt bringt, veröffentlicht am Montag, 16.01.2012 und zum Lesen sehr zu empfehlen!   BUND und SPD für mehr Verbraucherschutz „Die industrielle Tierhaltung zurückdrängen“ Der Chef des Bundes für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) Hubert Weiger diskutierte am Montag mit dem SPD- Parteivorsitzenden Sigmar Gabriel und weiteren Mitgliedern des SPD-Parteivorstandes über die Konsequenzen einer alarmierenden Studie zu antibiotikaresistenten Keimen in Lebensmitteln. (Bild: spd.de / Almstedt)  In kurzen Auszügen sollen hier die Hauptargumente aus dem Interview wiedergegeben werden: „Das ganze System der Massentierhaltung ist krank“ „ …die Tiere können nur dann bis zur Schlachtung überleben, wenn sie mit Medikamenten voll gepumpt werden. Der maßlose Einsatz von Antibiotika führt zu Resistenzen von Krankheitserregern und die können Menschleben gefährden.“  „Wir erleben ja immer öfter, dass aus Bauernhöfen Industriebetriebe werden. Deswegen glaube ich, dass man auch das Baurecht ändern muss.“  „…in einem ersten Schritt dürfen die Ausbauten nicht mehr subventioniert werden.“ „…wir müssen die Arzneimittelvergabe begrenzen und stärker kontrollieren. Wir werden beim EU Agrarhaushalt umsteuern müssen.“ „Wir brauchen Anreize, um von der Massentierhaltung wegzukommen. Gegenwärtig geschieht das Gegenteil. Die bäuerliche Landwirtschaft wird massiv benachteiligt, nur die großen Agrarbetriebe profitieren. Wer seine Tiere anständig behandelt und gutes Fleisch produziert muss stärker gefördert werden. Es kann nicht sein, dass nur diejenigen sicher sein können, gesundes Lebensmittel auf dem Teller zu haben, die sich den regelmäßigen Einkauf im Bioladen leisten können. Verbraucherschutz ist auch ein soziales Thema.“ Zusammenfassung von Uwe Degenhardt